Wednesday, 4. november 2009 3 04 /11 /Nov. /2009 10:34

da wir auf unserem Weg immernoch keine Krokodile gesehen haben (leider oder doch zum Glueck ?!?) haben wir heute eine Tour auf dem Adelaide River gemacht und durften zuesehen wie diese Wahnsinnstiere gefuettert wurden.... doch bevor wir aufs Wasser rausfuhren, gabs noch eine Schlange zum Anfassen

because we still haven't seen any crocodiles on our way, we did a tour at the Adelaide River where these huge animals were fed....but before we were allowed to touch a snake.....

nach langem Zoegern hatte sich auch Berti getraut sie zumindest anzufassen :o)

even Berti touched it (after quite a while) :o)

auf dem Fluss dauerte es nicht lange und es kam ein 4.5m grosses Maennchen auf uns zugeschwommen, sie hoeren die Boote und wissen, dass es dort Fressen gibt.....

at the river there was nearly no time of waiting till the first 4.5m male swam to us, they know the boats and the meat they get on arrival....



wir fuhren weiter und fanden noch ein kleineres Weibchen

a little bit futher there was another female, a bit smaller...



und sogar ein Baby....sehr niedlich...leider das letzte ueberlebende (von 30) und auch dieses hat sehr geringe Ueberlebenschancen (nur ca 1% werden aelter als 1 Jahr, alle anderen werden von ihrer Mutter, Artverwandten oder sogar Fischen gefressen)

and we saw a baby....cute....the last one, it already lost 29 brothers and sisters (only 1% may celebrate their first birthday, all the other were eaten by their mothers or other crocs, even fishes eat them)

aber auch Adler kamen zur Fuetterung

and eagles came for feeding


das war wirklich ein spektakulaerer Nachmittag........

it was an amazing afternoon

morgen werden wir die letzten Vorbereitungen treffen und abends in den Flieger steigen.

tomorrow we' ll do the last packings and in the evening we' ll go to the airport




Wir freuen uns, wenn Ihr unsere Weiterreise auf der nun aktuellen Seite www.acrossborders.over-blog.de begleitet. Denkt daran, wenn Ihr Euch zum Newsletter auf der neuen Seite anmeldet, erhaltet Ihr eine Nachricht ueber aktuelle Berichte.
Alles Liebe,
Eva und Berti

we would be very glad if you go one following our journey at www.acrossborders.over-blog.de
If you sign in for the newsletter you' ll get a message about new reports.
all the best
Eva and Berti

von Eva
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Tuesday, 3. november 2009 2 03 /11 /Nov. /2009 05:46

....seit Mount Isa waren wir wie von der Aussenwelt abgeschnitten, daher kommen wir erst jetzt wieder dazu Euch zu berichten.....
die Strecke Mount Isa nach Camoonweal war leer, leerer, am leersten...

since Mount Isa we were alone without any contact, reception, email....on the way to Camoonweal there was nothing, nothing, nothing.......

keine Versorgung (noch nicht einmal ein Wassertank) auf 188km!!!!, dh wir packten 12 Wasserflaschen + 3 Trinkflaschen aufs Rad und fuhren los. Eigentlich wollten wir die Strecke in 1.5 bis 2 Tagen fahren....naja, aber als wir erstmal fuhren und fuhren, kamen wir doch noch am gleichen Tag -zwar recht spaet, aber immerhin- in Camoonweal an....voelligst ko, gerade noch das Zelt beim Roadhouse aufgebaut, essen und schlafen.....
diese Tortour spuerten wir auch noch am naechsten Tag und fuhren "nur" 110km bis kurz vor Soudan...dieses tagelange Nix machte uns dann schon langsam zu schaffen, dazu kam noch dass in den zwei darauffolgenden Tagen der Wind sich gegen uns wandte und wir mit teils sehr starkem Gegenwind zu kaempfen hatten, wir quaelten uns bis Barkly Homestead (auf der Karte sah es aus wie ein kleiner Ort, aber es war nur ein Roadhouse, wo wir gerade so ein Brot bekamen und ein bischen Marmelade) -150km gegen den Wind- und dann nochmal 140km am naechsten Tag bis kurz vor Three Ways (der Kreuzung Flinders Highway / Stuart Highway), wieder starker Gegenwind.
Es raubte uns bald den letzten Nerv, wir versuchten uns abzulenken mit ipod hoeren und fuhren Sprints auf die 10km Schilder :o))).
Wir fuhren nach Tennant Creek (suedlich von Three Ways) und entspannten einen halben Tag dort im Schwimmbad und fuellten unsere Essensvorraete wieder auf. Schnell hatten wir die Entscheidung getroffen, dass wir am folgenden Tag versuchen werden eine Mitfahrgelegenheit fuer die naechsten Km zu bekommen (der Wind und die Leere reichten uns allmaehlich doch gewaltig). Gesagt, getan. Wir warteten bis Mittag am Roadhouse bis Darren mit seiner Roadtrain Halt machte und einwilligte uns bis nach Mataranka mitzunehmen. Super!!! In einer Roadtrain mitfahren!!!!

even no watertank, so we took 12 waterbottles with us and made our way...188km.....first we thougt we'll need 1.5 or 2 days, but on the road we cycled and cycled and cycled until we arrived lately -but at the same day- in Camoonweal at the roadhouse, we built up our tent, ate and went to sleep -totally tired-
the next day we arrived close to Soudan, it started to be really hard and boring. Even worse was it as the wind started to become a very strong headwind and we were fighting against it for 2 days, until we arrived in ThreeWays. We went to Tennant Creek to enjoy the swimmingpool there and to refill our groceries. Soon we decided to try getting a lift for the next kms. The next day we went back to ThreeWays to wait for Darren, a nice RoadTrainDriver who offered us a lift to Mataranka, the fastest 550km we made so far -6hours!!!!

die Raeder kamen in die Schaufel  eines Baufahrzeugs, das auf einem der 3 Anhaenger stand und wurden sicher befestigt -in den beiden anderen Anhaengern waren uebrigens Fischfutter und Rohre-. Das einzig spannende das in den naechsten 6 Stunden passierte, war ein Radfahrer, der uns entgegenkam und ein eigenwilliges Fahrzeug: ein halber Van mit 2 Kamelen davorgespannt! Mehr passierte nicht! Die Landschaft veraenderte sich nur kurz vor Mataranka ein wenig, die Baeume wurden hoeher, aber mehr auch nicht.

our bikes were safely at one of the three trailers....we enjoyed not being on the road where nothing happend in the next hours, except one cyclist and a very strange vehicle: half a van with camels in front of it. The landscape close to Mataranka changed a little bit, the trees grow higher -nothing else-

Wir kamen im Dunklen in Mataranka an, 550km in 6 Stunden! ein Zeltplatz fand sich schnell in einem Nebenweg. Die Luftfeuchtigkeit und Temperatur waren hier schon deutlich hoeher, so schwitzte man auch nachts und das schlafen fiel zunehmend schwerer.
am naechsten Tag schauten wir uns erstmal um und fuhren zu den uns bereits mehrfach empfohlenen Quellen...fantastisch....32grad warmes, kristallklares Wasser, ueberall Flying Foxes (eine Fledermausart, sehr niedlich, wenn sie ueber einem fliegen und man die kleinen Arme und Beine erkennen kann zwischen den Fluegeln)...das genossen wir nun erstmal....

we arrived in Mataranka in the dark and built up the tent close to the road. The humidity and temperature are rising more and more, so it s hard to fall asleep at night.
the next day we enjoyed the springs, 32degrees, clear water, everywhere flying foxes....very nice......



spaeter schauten wir uns den kleinen netten Ort an und besuchten auch noch die zweiten Quellen, hier war es mehr ein naturbelassener Fluss, in dem wir sogar blaue Schildkroeten entdecken konnten.....

later we visited the little town and were swimming in the other springs, a naturall river, where we saw some blue turtles....

am spaeten Nachmittag setzten wir uns wieder aufs Rad und machten uns auf die Suche nach Mangofarmen, denn wir hatten uns ueberlegt, dass wir die nun gewonnene Zeit nuzten koennten ein bischen Geld zu verdienen....leider hatten wir kein Glueck, jeder sagte uns, dass sie bereits genug ArbeiterInnen haben und dass wir es doch am besten in Katherine versuchen sollten....ok, das machten wir dann auch....Katherine ist 100km weiter noerdlich, liegt also auf dem Weg und so fuhren wir am naechsten Tag durch die Fox Road, in der eine Mangofarm an die naechste angrenzt....sooooo viele Mangos.....

the late afternoon we cycled to different Mangofarms to ask for work (we thought we could use the time to earn some money with fruit picking)...bad luck, nobody needed us but they told us to go to Katherine, 100km north, so we did... In Katherine we found a lot of Mango farms.....

doch auch hier sagte man uns, dass wir zu spaet sind und niemand mehr benoetigt werde. Nur bei Kings Ltd empfahl man uns in 3 Tagen nochmal nachzufragen, da evtl ArbeiterInnen nicht auftauchen und wir nachruecken koennten. So fuhren wir zunaechst in die Stadt (die 3.groesste in der Northern Territory), buchten am naechsten Tag unseren Weiterflug nach Bali fuer den 05.11. (juhuuuu, Bali!!!!), genossen dort wieder die warmen Quellen und nutzten die Zeit noch einige Kleinigkeiten zu erledigen.

but here as well nobody needed us. the only possibility offered us Kings Ltd, we should try it there again a few days later just in case somebodyelse doesn t turn up. We went into Kathrine and used the time to book our flight to bali :o)))) and to manage some other stuff we had to do. Here as well we spent some time in the hot springs, very relaxing.....

Unser Zelt bauten wir ca 5 km suedlich der Stadt neben Mangobauemen auf und weils uns dort so gut gefiel fuer jede der 3 folgenden Naechte. Und Besucher hatten wir auch:

our tent was 3 nights at the same spot, 5km out of the city, next to mangotrees....and there was a visitor too:

am 20.10 fuhren wir dann nochmal zuruck zu Kings Ltd um nach Arbeit zu fragen und wir hatten Glueck und konnten sofort anfangen. Die Chefin fragte Eva ausdruecklich ob sie denn auch "picken" wuerde..."naklar!" spaeter wurde uns klar, dass diese Arbeit sehr selten Frauen machen (und wenn dann auch nur das Waschen und Fahren der Machine, nie sah man eine Frau im Baum oder beim Picken...damit ging Eva dort nun in die Geschichte ein ;o)....)...so bestanden die naechsten 10 Tage aus: 5.30 Uhr aufstehen, 6.30 Uhr auf dem Feld sein.

at 20.10 we went to Kings Ltd again to ask for work, luckily we could start straight away! The boss asked Eva if she would pick and not pack...of course! (later we realized that its not very likely to see women doing that job, some only driving the maschine or doing the washing, but we never saw a woman climbing a tree or doing the picking...so Eva started to become a legend ;o)....) the next 10 days started at 5.30, at 6.30 on the field.....

und im 4er oder 5er Team schuften, schuften, schuften...Akkordarbeit fuer taeglich 10 bis zu 13 Stunden -fast ohne Pause!!!!! es gab eineN FahrerIn fuer die Pflueckmaschine, in der die Mangos direkt gewaschen werden;

with 4 or 5 people in one team we were working daily between 10 up to 13 hours, nearly without any break. there was one guy driving the maschine





einen/r der sich ums Waschen kuemmert; der Rest des Teams kletterte auf die Baeume, pflueckte mit einem Schneidestab und/oder hob die Mangos vom Boden auf.....

one who washed the mangos, and the others were climbing the trees or picking the mangos with a stick

und das Ganze im rotiernenden Verfahren, so dass sich jedeR beim Fahren oder Waschen ein bischen ausruhen konnte....in unserem Team (und eigentlich bald 90% aller anderen ArbeiterInnen) waren Franzosen, was unserem franzoesisch auch gleich zu gute kam....schnell freundeten wir uns mit ihnen an und hatten viel Spass gemeinsam....zu der extrem harten koerperlichen Belastung durch Hitze und Schufterei kamen die Verbrennungen durch Saeure, die beim Schneiden der Mangos aus den Stielen austritt und die uns innerhalb weniger Tage ziemlich zurichtete....

we always changed the positions so that everyone had the possibility to relax while driving or washing...our team and nearly 90% of all the workers were french....soon we made new friends and had a great time together.....in addition to the hard work the sap (while picking the mangos) burned our skin and left bad marks....



dies wurde dann so schlimm, dass am letzten Tag unsere Koerper so schlimm reagierten, dass wir eine mittelschwere Allergie, die beruechtigte Mango Rush, bekamen.....dh fuer uns nun, dass wir erstmal keine Mango anfassen oder essen duerfen, Tabletten nehmen und den Juckreiz mit Cremes versuchen zu bekaempfen. Hoher Preis. Aber gutes Geld: wir haben in 10 Tagen die Ausgaben von 2 Monaten Reisezeit in Australien verdient! Nicht schlecht!
am 31.10 verabschiedeten wir uns von allen und machten uns wieder auf den Weg, war schon komisch wieder auf dem rad zu sitzen, Hitze und Luftfeuchtigkeit machten uns auch gleich wieder zu schaffen und muede und ko waren wir auch noch von den vergangenen Tagen. Wir fuhren Richtung Pine Creek und machten unterwegs am Edith River Halt und badeten im Fluss, der zwar nur ca 30 cm hohes Wasser fuehrte und schrecklich warm war, aber ganz viele kleine Fische hatte, die lustig an einem knabberten ;o))

it got worse and worse, at the last day both of us had the mago rush, a bad allergie! so we re not allowed to eat or touch any mango anymore :o(
but we earned good money, 10 days working for 2 month travelling....
31.10 we sayed goodbye to everyone and started to cycle futher north. On our way to Pine Creek we stopped at the Edtith River to enjoy a nice warm bath in the low water, which was full of little fishes who were nibbeling on our bodies....

Raus aus dem Nass wurden wir von Fliegen ueberfallen, die sich auch auf dem Rad nicht abschuetteln liessen....aetzende Biester!!!!! sie versuchen in Ohren, Nase, Augen, Mund zu fliegen und sind mehr als penetrant! diese Erfahrung veranlasste uns am naechsten Tag ein Fliegennetz unter dem Helm zu tragen....sieht so schoen bescheuert aus, aber hilft!

out of the water everywhere were flies...absolutly annoying!!!! they try to reach our nose, mouth, ears and eyes. Even while we were cycling. The next day we bought some flienets, looking totally mad, but working well....

Auf dem Weg nach Adelaide River machten wir ueber Mittag Pause in Hayes Creek, wo man uns beim Roadhouse anbot, den kleinen Schwimmingpool zu nutzen....super!!! da blieben wir auch eine ganze Weile......

On our way to Adelaide River we stopped in Hayes Creek at the Roadhouse where they offered us to use the little swimmingpool, perfect.....we stayed there for quite a while......

als wir am fruehen Abend kurz vor Adelaide River ankamen, regnte es!!!! der erste Regen seit ???? bald 2 Monaten!!!!
und am naechsten Tag fuhren wir schon nach Darwin!!!!! vorbei an Riesentermitenhuegeln, ist das nicht irre

in the evening close to Adelaide River it started to rain, the first rain since nearly 2 month!!!!
and the next day took us already to Darwin.....but before we passed some huge termite mounds.....

nun sind wir am Top End und damit am Ende unserer Australien Reise!!!! da unsere Koerper immernoch schwer geschunden sind, schlafen wir im Hostel und geniessen die Klimaanlage und das erste Bett seit 2 Monaten (Ausnahme war der Campingbus von Kevin)!!!! Hier gibt es nun noch einiges zu erledigen und zu organisieren. und da wir immernoch keine Krokodile gesehen haben, werden wir noch eine Tour machen, von der wir Euch noch berichten werden, bevor wir am Donnerstag nach BALI fliegen........

now we arrived at the top end and the end of our australia-journey. We re staying in a hostel and enjoing the air con and a bed (the first bed since 2 month, exept kevins campingbus)....now we have to organise some stuff before we fly to bali..........


aber bevor wir es vergessen: wenn Ihr denkt wir waeren verrueckt....schaut mal unter www.wwwalk.org . das ist die Internetseite von Jean, den wir in Katherine getroffen haben....dieser Mann ist der Wahnsinn, er laeuft (!!!!!!) um die ganze Welt, ist bereits seit 2000 unterwegs und traegt das 43.Paar Schuhe :o)

if someone things we are crazy, have a look www.wwwalk.org that is Jeans internetsite, a guy we met in Katherine, he is amazing, he is walking around the world, started in 2000 and wears the 43 pair of shoes.......

von Eva
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Friday, 9. october 2009 5 09 /10 /Okt. /2009 05:02
da Magnetic Island aus unterschiedlichen Gruenden nicht geklappt hat, haben wir uns noch einen weiteren schoenen Tag in Townsville gemacht (Eva war laufen und schwimmen, nur radeln reicht wohl doch nicht :o)), haben an dem Salzwasserpool gelegen und sind durch die Innenstadt spaziert.
Am naechsten Morgen gings dann los..... langsam aber stetig ging es bergan, es wurde karger und einsamer und die ersten Roadtrains (Trucks mit Anhaenger, einer Laenge bis zu 50m und bis zu 130t schwer) ueberholten uns auch sofort -aber meist mit grossem Abstand, so dass es bis auf einmal nicht eng wurde....

unfortunately we didn't  go to Magnetic Island, but we spent another very nice day in Townsville (Eva was running and swimming, only cycling is not enough)
the next morning we started early to climb up the mountains, the first roadtrains passed us, but always with a big loop so it wasn't narrow at all...





die erste Nacht verbrachten wir am Macrossan River, wo zwar Krokodilwarnschilder standen, aber laut den Locals noch nie welche gesichtet wurden....aber da es derzeit unheimlich trocken ist, haben Baeche und Fluesse kaum bzw gar kein Wasser, so dass auch dieser Fluss gerade mal 30cm tief war...zum kurzen Baden reichte es aber.... der naechste Tag fuehrte uns ueber Charters Towers, eine schoene Goldgraeberstadt und dann weiter bis kurz vor Pentland, wo wir auf der Camp Area Rod und Heather kennenlernten, 2 wirklich besondere Menschen, wir hatten mit selbstgebrautem Gingerbeer einen superlustigen Abend!!
..und am naechsten Tag nach Prairie -ab hier war die Strasse mehr als flach und endlos geradeaus-,

the first night we stayed at the macrossan river, not much water in it, but enough for a short swim....next day we arrived at charters towers and went on to pentland, there we met at a motorist area rod and heather, a lovely couple and we spent a wonderful evening with homemade gingerbeer, very funny (thanks to both of you and a big cuddel to teeny)...
the next day drove us to prairie, the road was only flat and endless....




wo wir das Zelt direkt neben der Bahngleise aufschlugen, welches in der Nacht durch die lauten Geraeusche besonders bei Berti zur Verwirrung fuehrte...
auf diesen Strecken war die Versorgung noch ganz ok: alle 50 bis 100 Km bekamen wir Wasser und idR auch was zu essen.
Es ging weiter nach Hughenden, wo wir einen halben Tag Pause machten und den Nachmittag faul in der Haengematte lagen (danke liebe Gundula!!!!!!) und Karten spielten (Eva verliert nicht immer, aber meistens). Am Abend fuhren wir aus der Stadt raus und fuhren einem irre schoenen Sonnenuntergang entgegen.....als das Zelt (neben einem Friedhof) aufgebaut war, durften wir den Vollmond beim Aufgehen beobachten, ein tolles Farbenspiel, das sich da westl und oestl von uns abspielte......

the last days the water and grocerie- supply wasn't too bad, every 50 or 100 k there was water or a little newsagency..
we went on to hughenden, where we spent the whole afternoon laying in the hammock and playing cards....as we cycled out of the town we watched a beautiful sunset and moonrise at once...amazing!!!!




Da wir weiterhin morgens sehr frueh aufstehen, erleben wir auch immer einen Wahnsinnssonnenaufgang
und der zweite Vorteil ist, dass wir meistens bis zu Mittag bereits um die 100km gefahren sind und bereits fast an unserer geplanten Ankunftsstelle sind. So kamen wir auch am naechsten Tag mittags bereits in Richmond an, wo wir ins Dino-Museum gingen (in dieser Gegend hier wurden und werden unglaublich viele Fossilien gefunden), am Nachmittag kuehlten wir uns im 2004 kuenstlich angelegten See ab (irre, da faehrt man durchs staubtrockene Land, kaum ein Tropfen Wasser weit und breit und dann ein ganzer SEE....es kam uns vor wie eine Oase).

because we get up very early every morning, we usualy also enjoy a wonderful sunrise and the second average is to arrive already to midday at the next station - as we did in richmond.....we went to the fossil center and spent the afternoon in the lake (after dust, heat, dust, heat it was like an oasis for us)





 ...der naechste Tag fuehrte uns nach Julia Creek und dann weiter nach Cloncurry, hier veranderte sich die Landschaft und die Tiere hinter den Zaeunen bereits wieder, es wurde wieder bergig mit einem kurzen Anstieg vor der Stadt....und der Schlafplatz war endlich auf rotem Sand (wie sich es Eva seit Tagen bereits wuenschte) und Blick in die Berge, die am naechsten Tag auf uns warteten.....

we went to julia creek and then to cloncurry, the landscape and the animals changed again and it was hilly again...we built up our tent on red sand (evas dream since we are on the road again)......



es ging nach Mount Isa, eine 23000 EinwohnerInnen Stadt in Mitte des Nichts, doch bis dahin hatten wir noch einige mehr oder weniger steile und lange Huegel zu ueberqueren, bis wir die Tuerme der Minenstadt qualmen sahen....

after climbing up a few hills in an amazing surrounding we arrived at the mining town mount isa...



Heute morgen war Berti bei einem weiteren Radiointerview und erzaehlte dort von unserer Reise (den Podcast werden wir Euch selbstverstaendlich schnellstmoeglich zur Verfuegung stellen).....
Bis nach Darwin sind es jetzt nur noch ca 1600km ......

this morning berti gave an interview for a local radio station about our journey -as soon as possible you ll get the podcast....
1600k remaining to Darwin.......
von Eva
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Tuesday, 29. september 2009 2 29 /09 /Sept. /2009 08:40
Von Byron Bay aus ging es weiter zur Gold Coast und somit auch zu Surfers Paradise....aber leider war es hier alles andere als paradiesisch....Hochhaus an Hochhaus...das einzig spannende war, dass an diesem Wochenende die Triathlon Weltmeisterschaft stattfand und wir zumindest die Jugend sehen konnten....da vor Brisbane bereits der Highway fuer Fahrraeder gesperrt war und wir uns den zunehmenden Autoverkehr ersparen wollten, stiegen wir nach einer Nacht am Campingplatz in den Zug bei Coomera und fuhren durch Brisbane und bis nach Caboolture (das waren schnelle ca 150km :o))...uebernachtet haben wir in einem Waldstueck an einem kleinen Bach, wo wir in der Nacht einen Koala gehoert haben und morgens unser Zelt mit Asche eines nahen Buschfeuers bedeckt war (ein bischen erschreckend, aber wir gewoehnen uns mittlerweile fast daran, dass es hier ueberall mal brennt oder alles schwarz verbrannt ist). Es ging weiter zur Sunshine Coast, wo wir uns einen schoenen Nachmittag am Strand goennten und in den Wellen jede Menge Spass hatten.....

We took the road from Byron Bay to Surfers Paradise - but it didn't look like Paradise at all. The only interesting thing was the ongoing Triathlon World Championship. To avoid the busy roads of Brisbane we took the train from Coomera to Caboolture - the fastest 150kms we have ever done ;) We found a nice campingspot next to a creek where we heard the sound of a Koala. In the morning we discovered that our tent was covered with ashes of a close bushfire - quite frightening but we get used to the burned places and dark soil...We then took the road towards Sunshine  Coast where we spent an amazing afternoon and a had a lot of fun... 
 
Weiter ueber den Bruce Highway ueber Bauple nach Maryborough -eine wirklich nette Stadt am Fluss-, wo Eva zum Zahnarzt musste und ihren ersten Platten (nach ca 6000 gefahrenen Kilometern!!!!!!!) hatte, so blieben wir kurzer Hand dort auf dem Campingplatz. Ueber langweilige Strassen

Following the Bruce Highway via Bauple we arrived in Maryborough - a nice city next to the river. There we had our first stop due to technical problems: Evas tooth and her first flat tire after 6000kms. On boring roads...

und unendlich lange NIX

and just NOTHING

unterbrochen von einigen verdutzt schauenden Kuehen

only with a few spectators

(wenns zu schlimm wird, vertreiben wir uns die Langeweile mit Spielen wie "ich sehe was, was Du nicht siehst" und " ich packe meinen Koffer und nehme mit......"-bis zu 14 Woertern kamen wir) bahnten wir unseren Weg nach Rockhampton (uebernachten konnten wir jeweils auf Rastplatzen, die immer mit Wassertanks ausgestattet waren). Rockhampton gefiel uns so gut, dass wir 2 Naechte blieben und den zweiten Tag nutzten um zu den Keppler Islands
mit der Faehre rauszufahren. TRAUMHAFT, seht selbst.......

(in case it becomes to boring we kill time by playing games which we last played at kindergarten) - finally time passed fast and we arrived in Rockhampton where we decided to stay 2 nights and visit the spectacular Keppler Islands...JUST FANTASTIC!



wir schnorchelten solange bis unsere Rueckseiten krebsrot waren und hatten eigentlich immernoch nicht genug von Korallen, Fischen, Fischen, Fischen......
in den darauffolgenden Tagen uebertrieben wir es ein wenig mit gefahrenen 135km an einem Tag und entspannten uns in Camilla....ein naturbelassender Strand, der uns super gefiel und den wir zu einem langen Spaziergang nutzten, leider eignete er sich nicht allzu gut zum schwimmen.....Haigefahr! und Stingergefahr! ....ok, nur ein bischen Abkuehlung am Rand....
da es zwischenzeitlich insbesondere ueber Mittag unertraeglich heiss wird, haben wir uns angewoehnt bereits mit den ersten Voegeln aufzustehen (ca 5 - 5.30 Uhr) und bereits gegen 6 - 6.30 Uhr auf dem Rad zu sitzen...sehr angenehm, denn so schaffen wir meistens den Grossteil unserer geplanten Strecke bis zum Mittag, koennen dann laenger Pause machen (mit den vielen Obststaenden an der Strasse ist somit auch fuer die Vitaminversorgung gesorgt)

we snorkeled until our back was burned and still we hadn't have seen enough fishes and coralles and fishes and coralles and fishes and coralles...Next day we cycled 135kms so we had to relax again at Camilla Beach. Unfortunately we could not swim there because of sharks and stingers.
During daytime it becomes really hot so we decided to start in the early morning. From now on we get up at about 5h-5h30 and leave at about 6h-6h30. Thats handy because then we arrive at our daily destination at midday and can have more time for enjoying our breaks and all the fruits which are offered from the farmers along the road.

und dann am Nachmittag nochmal ein bischen fahren, bevor die Sonne gegen 18 Uhr untergeht.....
Unsere Reise fuehrte ueber Mackay, wo wir die Gelegenheit nutzten uns eine Sugar Cane Fabrik anzuschauen
(nachdem wir nun soviel Zuckerrohrfelder passiert haben und immer wieder bei den Erntevorgaengen zugeschaut haben, wissen wir nun wies auch danach weitergeht)....ein super interessanter Vormittag!!!!

Our journey took us to Mackay where we decided to visit a sugar cane mill. After passing so many sugar cane fields we are now well educated in sugar cane growing, harvesting, hauling and refining sugar.

und am Nachmittag haben wir natuerlich neben einem Zuckerrohrfeld uebernachtet und Eva konnte einfach nicht widerstehen und "ass" einen halben Stengel frisch vom Feld....lecker!!!!!!!
Es ging weiter nach Bowen, wieder am Meer, wir suchten uns einen schoenen Strand, verbrachten den Nachmittag dort, gingen ins OpenAirKino und uebernachteten unter freiem Sternenhimmel am Meer....

next night we spent close to a sugar cane field so Eva could chew some sgar cane - fresh from the field - yummy :)
The next day we cycled to Bowen where we spent the afternoon on the beach, went to an open air cinema and slept right on the beach under the stars...

Auf dem Weg nach Townsville machten wir noch einen Stop in Home Hill, auf einem kostenfreien Comfort Rastplatz (sehr nett!!) und im Bowling Green Bay Nationalpark am Aligator Creek, wo wir ohne Krokodile aber mit vielen Fischen im Fluss schwimmen konnten.
Heute sind wir in Townsville angekommen,

On the way to Townsville we stopped in Home Hilll and then in Bowling Green Bay Nationalpark at the Alligator Creek - no crocodiles but plenty of fishes. Today we arrived in Townsville

dh die erste Haelfte unserer Australienradreise ist geschafft. Nun ist noch ein Tag Erholung auf Magnetic Island angesagt und danach gehts ueber die Berge Richtung Mount Isa und ins Outback.......

....wie im vorletzten Bericht versprochen hier der Link vom ersten Podcast der Radiosendung mit Trudi ueber Eva auf der Pferdefarm......
 http://radio.sbs.com.au/language.php?news=sport&language=German (Beitrag vom 18.09.2009)

which means that we did the first part of our Australian Pushbike Journey. Tomorrow we will go to Magnetic Island and the day after tomorrow we will head to Mount Isa and into the Outback...
As promised in one of our last reports we now proudly ;) present the first podcast broadcasting Evas work and Pips horsefarm in Ebenezer on SBS radio....
von Eva
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Thursday, 10. september 2009 4 10 /09 /Sept. /2009 10:39

der Abschied von der Farm wurde uns durch eine Wahnsinnsabschiedsparty doch noch viel schwerer gemacht.....die Volti-Kids, Reitschueler und die Eltern kamen alle um uns lebwohl zu sagen und Lee sang Hillbilly-Lieder fuer mich....

it was hard for both of us to leave the farm...we had a very nice but also sad farewell party... the vaulti-kids and parents as well as the horse-riding-pupils came to say goodbye and lee sang hill-billy songs for eva...

nach vielen Traenen machten wir uns aber dann doch am Montag den 31.08.09 auf den Weg.....erster Schock: Cassi informierte uns, dass nach den ersten 50Km unserer geplanten Strecke Bushfeuer ausser Kontrolle seien. Nachdem Telefonat mit der Feuerwehr ist die Strecke allerdings doch freigegeben. So ging es ueber Wisemanns Ferry nach St Albans

on 31st we started our journey...still in the beginning it was not sure if we can leave because there were some bushfires on the way to st. albans. luckily the road was not closed so we could start...via wisemanss ferry we went to st albans...

 und dann ueber eine unasphaltierte Strasse weiter bis kurz vor Bucketty. Schoen wars da! ziemlich einsam, sehr huegelig und steil aber tolle Aussichten und kaum Verkehr.

we took an unsealed road to bucketty. very pretty but lonely and almost no traffic.

Die erste Nacht verbrachten wir auf einem Nationalpark Campground, der mehr als einsam war, jedoch uns wie eine kleine Oase vorkam, denn unser Wasser wurde knapp u dort gab es einen Wassertank (gut, doch kein Wasser aus dem dreckigen Tuempel filtern)....am naechsten Tag ging es weiter nach Maitland, ein bischen mehr Zivilisation, aber immernoch kleine Strassen.....allerdings fanden wir so einach keinen Schlafplatz, alles war eingezaeunt. So fragte ich einen Bauern, ob wir unser Zelt bei ihm aufschlagen duerfen....ueberhaupt kein Problem, er zeigte uns ein windgeschuetztes Plaetzchen und ne Dusche bekamen wir auch noch....am naechsten Tag ging es weiter nach Nelson Bay, das erste Mal wieder am Meer und das genossen wir auch erstmal, denn unsere Faehre nach Hawkes Nest ging erst am Nachmittag.....

the first night we stayed on a national campground which was like an oasis in the middle of nowhere to us. next day we headed back to civilisation to Maitland. This time it was hard to find a place for our tent because everywhere fences. so eva just decided to ask a farmer if we are allowed to built up our tent at his property. and: of course :) - no worries! he even gave us the opportunity to take a hot shower. next day we headed to Nelson Bay where we enjoyed the beach and the sun. In the afternoon we took the ferry to Hawkes Nest...

Die Nacht verbrachten wir fast direkt am Meer. Am naechsten Morgen machten wir uns auf die Suche nach Delfinen, die manchmal in der ruhigen Bucht spielen....leider waren keine da, aber das Wasser war so ruhig, dass ich einfach nicht widerstehen konnte und erstmal schwimmen gehen musste....guter Start in den Tag!

This night we camped very close to the beach and the next morning we looked for dolphins but unfortunately they weren't there. eva couldn't resist and went swimming in the flat sea...what a nice start :)

es ging weiter bis kurz  vor Forster, das Wetter verschlechterte sich am Nachmittag u es fing an zu regnen und regnete auch noch am naechsten Tag den ganzen Vormittag. So legten wir unsere ersten Kilometer auf dem Highway (der nicht so schlimm ist wie eigentlich erwartet) im Regen zurueck....unterwegs retteten wir eine kleine Selbstmoerderschildkroete, die sich gerade auf ihrem Weg auf die Fahrbahn befand....redeten auf sie ein und setzten sie wieder im Gruenen aus (wenn sie nur nicht so schlimm gerochen haette.....) Gegen Mittag loeste strahlender Sonnenschein die dunklen Wolken ab und statt Schildkroeten gab es erste Schlangen auf der Strasse....
es ging weiter bis Kendall, dort campten wir auf einem Showground -mit Pferden-. Es ging weiter nach Port Macquarie, das uns aber nicht so besonders gefiel, so dass wir schnell bis kurz nach Kempsey fuhren...da es hier wieder schlecht wurde mit einem Schlafplatz, campten wir bei einem Roadhouse..nett, wenn nur der Strassenlaerm nicht gewesen waere......am naechsten Tag fuhren wir nach Nambucca Heads, dort ist es so traumhaft schoen, unglaublich!!!!

then we set off to Forster but the weather got worse and it started to rain even on the next morning. on the highway we rescued a little suicide turtle (awfull smelling!). we spoke to her and convinced her that life is full of nice things...like travelling on a bike...and not worth giving it up that easily...midday the sun was shining again and instead of turtles we saw snakes...this night we spent on a showground in Kendall - next to us 2 horses. On the next day we took the pacific highway to Port Macquarie but because we didn't really like this place we decided to keep going to Kempsey. Again it was difficult to find a place for our tent so we just asked at a Roadhouse - nice spot but very loud...Next day we went to Nambucca Heads -an amazing place!!!

wir verbrachten den ganzen Mittag dort, gingen schwimmen u lagen in der Sonne, bevor wir uns nach Coffs Harbour aufmachten. Dort zelteten wir wieder am Strand (ich mag das Meeresrauschen zum Einschlafen soooo gerne!). Da momentan die Buckelwale an der Ostkueste vorbeiziehen, nutzten wir diese Chance und fuhren mit einem Katamaran zum Whale Watching raus...irre...die kamen so nah ans Boot ran, unglaublich......

we stayed the whole midday there and of course we went swimming. Later on we went to Coffs Harbour. We slept next to the beach (Eva loves the ocean sound). Next day we did whale watching. Very touching to see such beautiful animals so close.



Nachdem sich unsere Maegen von der doch recht rauen See wieder erholt hatten, fuhren wir bis kurz vor Grafton. Wieder war alles neben uns eingezaeunt (und weiterhin wollten wir uns das Geld fuer Campingplaetze sparen), so fragte ich wieder einen Anwohner ob wir in der Nebenstrasse bleiben duerften. Er lud uns jedoch (es regnete wieder leicht) in seinen Campingbus ein, wo wir in einem richtigen Bett schlafen konnten und duschen durften wir bei ihnen im Haus....von so viel Gastfreundschaft sind wir wirklich beeindruckt....

After being cured from seasickness we cycled to Grafton. Again everywhere fences so Eva asked a man if we could built up our tent next to his house. Of course no worries :) he even invited us to stay overnight in his camperbus! We are overwhelmed by such hospitality

es ging weiter bis nach Maclean, hier wird der Highway von Zuckerrohrfeldern gesaeumt, so dass wir einen richtig schoenen Platz hinter einem solchen fanden.....der naechste Tag rollte super schnell nach Ballina (75km in 3.5 std!), wo wir erstmal drei Stunden Mittagspause am Fluss machten, so rollten wir am Nachmittag nur noch die Kuestennebenstrasse bis kurz vor Byron Bay -unterwegs hielt uns ein Mitarbeiter von Bianchi an und schenkte uns Energiegels :o)

Nun sind wir in Byron Bay

Next day we went to Maclean where we found a nice spot for our tent next to sugar cane fields. Next day we went to Ballina (75km in 3.5hrs) where we had our 3hour-lunch break. In the afternoon we took the road to Byron Bay when suddenly a car stopped in front of us and a guy working for Bianchi gave us a package full of energy-gels.
Now we are in Byron Bay.

 untergebracht in einem lustigen HippieHostel, waren wandern-bis zum oestlichsten Punkt Australiens-

vistied the most easterly point of Australia and tonight we will sleep in a funny hippie-hostel.

lecker Pizza essen und lassen nun den Abend gemuetlich ausklingen......

.....viele herzliche Gruesse an Euch alle Daheimgebliebenen.......

but before we had a nice pizza and now enjoyning our evening...
many greetings to all of u....

von Eva
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